Hotel Gasthof Hirschen

Auf nostalgische Weise modern

Wenn kein Detail dem Zufall überlassen wird, aber trotzdem alles ganz unverkrampft, natürlich und wunderbar sorglos wirkt, dann ist man mit ziemlicher Sicherheit im Hotel Gasthof Hirschen in Schwarzenberg zu Gast. Seit über 250 Jahren prägt der Hirschen nun schon die Geschichte der Urlaubsregion Bregenzerwald und des denkmalgeschützten Ortskern, eine ebenso lange wie turbulente Zeit, die dem Anwesen in Mark und Bein übergegangen ist. Hier schlägt es noch, das nostalgische Herz einer anderen Zeit, mit viel Liebe wurde das prächtige Gebäude erhalten, modernisiert und immun gemacht gegen den unerbittlichen Zahn der Zeit. Der Hirschen ist einer dieser Orte, der nicht wegzudenken ist aus der Region, aber dennoch nie den Fehler gemacht hat, sich auf dem Gewesenen auszuruhen. Damals wie heute ist er der Treffpunkt für Reisende mit hohen Ansprüchen – damals edle Reiseleute, gar berühmte Könige und Dichter, heute ein jeder, der unterwegs gern edles Interieur, gelebte Historie und makellosen Service um sich weiß.

So spürbar und sichtbar die Geschichte an der bis heute erhaltenen spätbarocken Holzfassade, in den original Bregenzerwälder Stuben oder in jedem der Kunstzimmer abzulesen ist, so felsenfest ist das Haus gleichzeitig verankert im Zeitgeist. Beispiele? Im Hotelrestaurant sorgt der mehrfach ausgezeichnete Haubenkoch Mario Herrmann für Kulinarik der besonders raffinierten Art, in den benachbarten Stuben lockt ein Glas Wein im warmen Kerzenschein. Wie in guter alter Zeit lädt der verwunschene Garten Hirschenau mit Plätscherbrunnen, Kräutergarten und Liegewiese zum Lustwandeln wie in altvorderer Zeit ein, bei den Saunen, der Infrarotkabine oder den wohltuenden Massagen kommen die Gäste wieder in der erholsamen Gegenwart an.

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Das Beste aus Vergangenheit und Gegenwärtigkeit spiegelt sich auch in den 33 individuellen und detailverliebten Zimmern, in denen Antiquitäten und kostbare Kunstwerke eine ganz eigene Geschichte zu erzählen haben. Die schönen Künste, sie werden im Hirschen eh in besonderem Maße verehrt. Ebenso eine Galerie wie eine Luxusherberge, setzt sich das Haus neben dem Œuvre vieler anderer Künstler vor allem mit dem Wirken der berühmten Angelika Kauffmann auseinander, im 18. Jahrhundert die Nichte des damaligen Wirts. Klar, und der Bregenzerwald mit seiner herrlichen Bergwelt, den grünen Wiesen, dem klarem Wasser und der herrlichen Luft tut natürlich sein Übrigens, um einen Aufenthalt in Schwarzenberg wirklich unvergesslich zu machen. Das war schon vor 250 Jahren so, daran wird sich aber auch in Zukunft nichts ändern. Schön, wenn auf manche Dinge noch Verlass ist.


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