Rhöner Botschaft

Die frohe Botschaft

Ein gutes Restaurant sollte immer auch ein Spiegel der Natur sein, in der es sich befindet. Das gilt für den urbanen, pulsierenden Chic eines Großstadt-Gourmettempels ebenso sehr wie für den urigen Dorfgasthof. Dass Verwurzelung, Umgebung, regionale Produkte und der ganz eigene Zauber einer Naturlandschaft einem Haus derart in Mark in Bein übergehen wie das bei den zwei Restaurants der Rhöner Botschaft der Fall ist, ist dann aber doch sehr, sehr selten. Als Gesamtkunstwerk aus Gastronomie, Hotellerie und hauseigener Metzgerei, hat sich die Rhöher Botschaft nicht ohne Grund diesen klangvollen Namen gegeben: In Nah und Fern möchten die Gastgeber Björn Leist und Michelle Bremer die Botschaft dieser unvergleichlichen Kulturlandschaft weitertragen und ihre Essenz im Kern offenbaren.

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Ebenso wie die Rhön viel zu bieten hat und mit einem Überangebot an Natur, Sport und Kultur ins geschützte UNESCO-Biosphärenreservat lockt, gibt es auch in der Rhöner Botschaft eine Menge zu entdecken. Von den Patronen völlig zurecht als »Heimat der Genüsse« beschrieben, pflegt Björn Leist hier seinen ganz eigenen »LeistStyle«: Im Restaurant Das Ox etwa mit denkbar fulminanter Fleischeslust und einer Zelebrierung des tierischen Produkts vom Anfang bis zum Ende. Spezialisiert auf feinste Cuts und Innereien, schmausen sich Karnivoren hier durch Rhöner Weideochsen, Kalbsbries und – aufgemerkt – gratinierte Markknochen. Bodenständiger, aber nicht weniger berauschend geht’s in der Gaststube Sonne zu. Hier regieren gutbürgerliche Bodenständigkeit und ehrlicher Genuss, inszeniert zu Ehren von Oma Else und Opa Franz, die am Beginn dieser Gastronomiedynastie stehen.

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Weil Gutes eben nur aus sehr Gutem entstehen kann, gibt es mit OxBox gleich eine hauseigene Metzgerei, die auf das 17. Jahrhundert zurückgehrt. Sie beliefert heute die Restaurants, sorgt mittels Onlineshop aber auch für den unverfälschten Rhöner Fleischgenuss zuhause. Ach ja: Weil man nach opulenten Genüssen wie diesen nicht immer mit dem Hahn aus den Federn kann oder will und manchmal auch einfach einen Gang zurückschalten möchte, gibt‘s im Hotel Engel nach wunderbarer Nachtruhe und Saunagang bis 14 Uhr ein opulentes Frühstück, das keinen Wunsch offen lässt. So wird das Runterfahren zum Kinderspiel.

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