Sansibar Sylt

Oh wie wunderbar ist Sansibar

Sansibar. Ein Name, der verpflichtet. Der das gewisse Etwas in sich trägt, von Glamour kündet und von Genuss. Das Restaurant Sansibar auf Sylt ist ebenso weltbekannt wie legendär, ist einer jener ikonischen Orte, die sofort das Kopfkino anwerfen. Heute ist der Genusstempel mit dem unbezahlbaren Nordseeblick samt dem mindestens ebenso weithin gerühmten Weinkeller untrennbar mit dem Sylter Inselleben verbunden, ein Fixstern mit einer Anziehungskraft wie eine Sonne. Bis dahin war es aber natürlich ein hartes Stückchen Arbeit. Als Herbert Seckler, damals 22, von Schwaben nach Sylt zog, sah es zumindest nicht so aus, als würde aus seinem Kiosk am FKK-Strand jemals eine große Nummer werden. Würstchen und Pommes statt Hummer und Champagner – nicht gerade dieselbe Hausnummer.

Seckler war jedoch schon damals einer dieser Menschen, die sich nicht beirren ließen. Ein Entrepreneur im wahrsten Sinne des Wortes, ein Impressario mit großen Visionen und kühnen Träumen. Heute sind sie Wirklichkeit geworden. Nach Jahren des Schuftens, nach den Sommern im Kiosk und den übrigen Monaten als Aushilfskraft auf Butterschiffen, nach dem verheerenden Feuer von 1982, dem sein erstes Restaurant zum Opfer fiel, ist Seckler heute ein Unternehmer von Weltrang, einer, der mit Fleiß und eisernem Willen alles erreicht hat, was er sich vorgenommen hat. 2009 wurde er vom Gault-Millau zum Restaurateur des Jahres ernannt, eine längst überfällige Ehrung für einen Mann und seine Vision vom kosmopolitischen Treffpunkt nicht nur der Reichen und Schönen. Aber eben auch. Alle waren sie schon da, die etwas auf sich halten, nicht minder willkommen sind allerdings auch alle anderen. Letztlich möchte jeder Gast ja eh dasselbe: Einen unvergesslichen Abend in besonderem Ambiente. Dafür steht das Sansibar damals wie heute. Orte wie diese, sie sind selten geworden. Umso wichtiger, dass wir sie schätzen, sie bewahren.

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Längst ist das Sansibar für seine internationale Genussküche ebenso berühmt wie für den Dünenweinkeller, um den sich viele Sagen und Legenden ranken. 30.000 Flaschen lagern dort unter idealen Bedingungen, ihr Wert: mehrere Millionen Euro. Zu Currywurst oder Kaviar kommt somit immer der passende Tropfen ins Glas – eine Bandbreite, die in dieser Klasse seinesgleichen sucht und nicht zuletzt für den Status des abgelegen und versteckt liegenden Kult-Restaurants verantwortlich ist. Längst hat das Sansibar seinen Namen transzendiert, ist zu einer globalen Marke geworden, mit der man Lifestyle und Genuss verbindet. Herbert Seckler ist der nimmermüde Motor der Unternehmung, Dietmar Priewe und Axel Henkel sorgen hinter dem Herd für Glanzleistungen, der entrückte Zauber der Insel Sylt erledigt den Rest. Schlichtweg einmalig.


info@sansibar.de
www.sansibar.de