Skin Gin

Geht unter die Haut

Gin ist gleich Gin? Von wegen. Mehr noch als die meisten anderen Spirituosen lebt Gin von einer Komplexität und Aromenvielfalt, die seinesgleichen sucht. Dennoch hat Martin Birk Jensen, erklärter Gin-Liebhaber, bei vielen Marken etwas vermisst. „Die meisten Gins werden am Ende alle doch sehr dominant von Wacholder und Alkohol geprägt“, so der in Norddeutschland lebende Däne. Für ihn war klar: Es musste ein Gin her, der sich ganz der Fruchtigkeit verschrieb, der frisch war und mild und sich eindeutig von den anderen Erzeugnissen auf einem doch recht umfangreichen Markt abhob. Nicht jedoch etwa, um auf Teufel komm raus ein Alleinstellungsmerkmal zu generieren: Jensen ging es von Anfang an nur darum, die bestehende Gin-Palette sinnvoll zu erweitern und Genusstrinkern Zugang zu einem ganz neuen Gin-Erlebnis zu verschaffen.

Skin Gin war geboren. Ein Gin, der unter die Haut geht, erdacht bei einem Tauchgang im Mittelmeer. Wirklich! Kein Wunder also, dass Skin Gin von feinen Zitrusnoten und marrokanischer Minze umspült wird und somit wirklich wenig mit den schweren, kräutrigen Botanicals zu tun hat, die sonst die Runde machen. 21 Testläufe bei einer kleinen Brennerei später war die Mischung perfekt: Orange, Zitrone, Limette und Grapefruit umgarnen die regelrecht mediterrane Spirituose, erstmals überhaupt wurde marokkanische Minze mit Wachholder aus der Lüneburger Heide in einem Gin destilliert. Ehrensache: Alle Botanicals stammen aus privatem Anbau aus Spanien und Sizilien.

Ebenso wie die Qualität ist auch der Geschmack eine Wucht: Schnell machte Skin Gin mit seinem marinen Anker-Design die Runde, heute wird er nach Dänemark, Norwegen, Belgien, Holland, Litauen, Großbritannien und in die Schweiz exportiert. In Deutschland genießt Skin Gin auch unter Gastronomen einen erlesenen Ruf, zu seinen erklärten Fans zählen TV-Koch Tim Mälzer oder die Sterneköche Jörg Müller und Fréderic Morel. Eingewickelt in eine Haut aus Kunstleder, wird jede Flasche Skin Deep zum Original – „genau wie bei uns Menschen“, sagt Jensen dazu. „Außen sind wir alle unterschiedlich, innen aber gleich.“ Sein Serviervorschlag: Tonic von Thomas Henry oder Fentimanns dazu, garniert mit einer frischen Orangenzeste und einem Zweig Rosmarin. Wer noch mehr Exklusivität will, sichert sich gleich seine personalisierte Skin-Gin-Flasche. Die ist dann ebenso einzigartig wie der Gin selbst.


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