20 FRAGEN AN …

Benjamin Parth

Küchenchef Gourmetrestaurant Stüva | www.yscla.at

Auf welche Leistung sind Sie besonders stolz?

Ich bin stolz darauf, relativ früh in meiner Laufbahn meine eigene Handschrift gefunden zu haben: puristisch – modern – klassisch.

Was treibt Sie an?

Jeden Tag besser zu werden.

Ärgern Sie sich über Kritik?

Nein, nicht mehr. Ich habe in den letzten Jahren gelernt mit Kritik gut umzugehen und auch aus negativem Feedback Positives abzugewinnen. Trotz alledem bleibe ich gewissermaßen auch ein „sturer“ Tiroler.

Wohin geht Ihre nächste Reise?

Ins Warme!

Sind Sie ein Late-Night-Checker oder ein Early-Bird?

Early Bird – ein klassischer Frühaufsteher, weil ich die Ruhe am Morgen genieße.

Mit wem möchten Sie auf keinen Fall am Tisch sitzen?

(lacht) Mit mir selbst

Wenn Sie einen Orden verleihen könnten, wer würde ihn bekommen?

Meine gesamte Mannschaft für die tägliche Leistung.

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsrestaurant?

Nein. Dafür gibt es zu viele.

Wie kann man Sie kulinarisch verwöhnen?

Mit allem, bei dem man schmeckt, dass es mit Liebe zubereitet wurde.

Wie entspannen Sie?

Im Winter beim Snowboarden oder im Sommer beim Mountainbiken in unserer herrlichen Paznauner Bergwelt.

Ihre Vorbilder?

Meine Eltern.

Welche Charaktereigenschaften schätzen Sie?

Ehrlichkeit und Pünktlichkeit.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Den Gault Millau.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Es gibt noch viele Träume, privat wie beruflich. Und ich bin ja noch jung …

Ihr größter Erfolg?

… kommt noch!

Ihre größte Niederlage?

… habe ich hoffentlich schon hinter mir!

Wofür haben Sie kein Verständnis?

Unpünktlichkeit, Schlampigkeit und unsaubere Arbeitsweise.

Welches Talent hätten Sie gerne?

Geduld.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit?

Für Lebensweisheiten bin ich noch zu jung.

Das Leben ist zu kurz, um …

… sich stressen zu lassen.

Was haben Sie immer im Kühlschrank?

Butter! (du beurre, du beurre, du beurre…)

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?

Kaviar und Champagner.


Foto: Joerg Lehmann, Berlin