20 FRAGEN AN …

Stefan Grabler

Betriebsleiter | Sommelier | www.grapes-weinbar.de

Was treibt Sie an?

Die Zufriedenheit der Gäste, jeden Tag.

Ärgern Sie sich über Kritik?

Niemals. Kritik gibt mir Anreiz und Motivation, Dinge das nächste Mal besser zu machen.

Wohin geht Ihre nächste Reise?

Ab in die Heimat, die wunderschöne Südsteiermark.

Sind Sie ein Late-Night-Checker oder ein Early-Bird?

Definitiv Late-Nate-Checker.

Wenn Sie einen Orden verleihen könnten, wer würde ihn bekommen?

Mein komplettes Team der GRAPES-Weinbar.

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsrestaurant?

Restaurant Tim Raue, Berlin.

Der beste Ort für den Ausklang einer durchfeierten Nacht?

Auf der Terrasse meines Heimathauses in der Steiermark mit einem Musaktellerspritzer und Eierspeise mit Kürbiskernöl von meiner Mama.

Wie kann man Sie kulinarisch verwöhnen?

Mit perfekt gemachten Klassikern. Wiener Schnitzel, Tafelspitz mit Apfelkren, Kaiserschmarrn etc. .

Wie entspannen Sie?

Bei einer guten Flasche Wein mit Freunden.

Angenommen, Sie könnten eine Woche lang jemand anderer sein. Wer wäre das?

Falco!!!!!!!!

Ihre Vorbilder?

Gerhard Retter.

Welche Charaktereigenschaften schätzen Sie?

Ehrlichkeit, Zielstrebigkeit, Leidenschaft dem Beruf gegenüber,

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

„Er ist wieder da!!“ Sehr ernst gemachtes Wiedererwachen von Adolf Hitler mitten in Berlin.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Wein-Weltreise. Einmal für ein halbes Jahr die Weinwelt bereisen.

Verraten Sie uns Ihren Lieblingswinzer? Ihr Lieblingsweingut?

Domaine Roulot, Burgund.

Ihr größter Erfolg?

Als Österreicher natürlich der Sieg gegen die Deutschen in Cordoba (3:2)
WAS SONST???? 😉

Wofür haben Sie kein Verständnis?

Eine Reservierung nicht wahrnehmen 😉

Wie definieren Sie Luxus?

Luxus ist für mich Zeit für Freunde und Familie. Entspannte Gespräche bei einer sehr guten Flasche Wein.

Was haben Sie immer im Kühlschrank?

Gin, Tonic, Wein, Flüssignahrung.

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?

Schweinsbraten, Sauerkraut von Oma und Bratkartoffeln.


Foto: Max Ostermeier