Im Portrait: Birds

Freiheit in der Flasche


Es ist die Zeit der Manufakturen. Nachdem die Fertigung unserer Genussmittel jahrelang in den Händen riesiger und gesichtsloser Konzerne lag, ist ein Ruck durch die Erzeugerlandschaft gegangen. Endlich zählt, woher etwas kommt, wer etwas gefertigt hat – und vor allem, weshalb er es getan hat. Eine der spannendsten Hintergrundgeschichten der letzten Jahre kommt dabei von den Boys hinter Birds. Birds, das ist der Name einer jungen Manufaktur, die sich die Kreation weinbasierter Spirituosen auf die Fahnen gepinselt hat – und eine Wachablösung für den Gin Tonic herbeiführen könnte. Verschrieben haben sich die Macher der Neugier, der Abenteuerlust, dem Erforschen und dem Unterwegssein. Und natürlich dem Geschmack.

Ihre Weine sind temperamentvolle, aber niemals überfordernde Alleskönner, süffig, fruchtbetont und knackig, perfekt geeignet für lange Abende und großen Durst. Doch das ist nicht alles: Ihr Aushängeschild ist die Craft-Spirituose Birds Adventure, ein weinbasierter, lang nachhallender Genuss, der überall da, wo er auftaucht, für Aufsehen sorgt. Ein Drink für das kleine Abenteuer zwischendurch, für Teilzeit-Weltensegler und Wochenend-Regenwaldforscher, pur und intensiv oder gemixt mit Ginger Beer ein garantiert neues Geschmackserlebnis.

Längst preisgekrönt und von Barkeepern regelrecht zögerlich weiterempfohlen, um sich den Duft des Abenteuers noch ein wenig länger zu bewahren: Auf Basis des fruchtigen Birds-Riesling und zwölf handverlesenen Bio-Zutaten aus fünf Kontinenten (Orangenzeste, Apfel, Muskatblüte und afrikanischer Urwaldpfeffer) gefertigt, gibt es in jeder Charge nur 700 Flaschen – und eine Weltreise der ganz eigenen Art.

Wer lieber weiterhin Gin mit Tonic mixt, kann das natürlich gern tun. Wer aber eben die schwarzen Flecken von seiner eigenen Genusslandkarte vertreiben will, wer seinem inneren Geschmackskompass folgt und hungrig ist auf etwas Neues, Aufregendes, Unvergessliches, der sollte den Sprung ins Abenteuer wagen. Die jungen Wilden hinter Birds haben das auch getan, haben ihren Weinenthusiasmus aus Mecklenburg-Vorpommern in die Welt getragen, haben ihre unbändige Reiselust und ihr Fernweh in einem außergewöhnlichen Drink destilliert. Deutsche Winzertradition und der Geschmack der fernen Welt kommen hier zusammen, frei wie ein Vogel und spannend wie ein Neuanfang in der Fremde. Horizonterweiterung in flüssiger Form ist das – und deswegen ganz bestimmt nichts für Langweiler. Aber die haben bestimmt längst aufgehört zu lesen.


www.wearebirds.de