Druckfrisch: Der Pfälzer Restaurantführer 2018/2019

· 148 Empfehlungen von der Weinstube bis zum Gourmetlokal

· Die besten Pfälzer Weingüter

· Die schönsten Weinbars und Weinhotels

· Daniel Schimkowitsch ist Koch der Pfalz

Gemütliche Weinstuben, Landgasthäuser, ausgezeichnete Gourmettempel – von allen gibt es in der Pfalz reichlich. Die 20. Auflage des bekannten „Pfälzer Restaurantführer“ unterstreicht in seiner aktuell erschienenen Auflage erneut wie innovativ die hiesige Gastronomie- und Weinlandschaft ist. Anonym, kritisch und unabhängig hat die diesjährige Tester-Runde mehr als 300 Lokale in der Süd-, Vorder-, und Westpfalz unter die Lupe genommen. Übriggeblieben sind 148 Empfehlungen in allen Kategorien. Mehr als dreißig neue und neu übernommene Lokale konnten ausfindig gemacht werden und überzeugten die Tester. Kulinarisch eine Ausnahmeregion – ist die Pfalz auch ihrer Weine wegen bekannt. Daher wurden die kulinarischen Betriebe um die besten Weinbars und spannendsten Weinhotels der Region ergänzt. Es versteht sich von selbst, dass auch die 70 besten Weingüter der Pfalz in dem im Zweijahres-Rhythmus erscheinenden Gastronomieführer vorgestellt werden. Einen kleinen Blick richtet diese Auflage auf die Kurpfalz. Zu interessant schien Mannheims neue Kulinarik. Die zehn besten Restaurantkonzepte werden in der Auflage 2018/2019 aufgeführt.Übersichtliche Rubriken und zahlreiche Informationen wie Öffnungszeiten, Preise, vegetarische Küche/Bio-Küche helfen, das geeignete Lokal zu finden. Darüber hinaus gibt das Buch beispielsweise auch Hinweise, ob das Lokal behindertengerecht ausgebaut ist, sich für größere Events eignet und Übernachtungsmöglichkeiten bietet.Auch in der Jubiläumsauflage gab es Auszeichnungen für besondere Leistungen:

Koch der Pfalz:

Daniel Schimkowitsch, L.A. Jordan in Deidesheim

Bevor er den Kochlöffel bei L.A. Jordan schwang, erkochte er einen Stern im Restaurant Tramin in München. Stationen im renommierten Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen und bei Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens in der „Überfahrt“ am Tengernsee gehören ebenso zu seiner Vita. „Im L.A. Jordan hat sich Schimkowitsch in den letzten Jahren weiterentwickelt und die Dei-desheimer Gastronomie auf ein neues Level gehoben und das L.A. Jordan zu einem der besten Restaurants nicht nur der Pfalz gemacht“, meint Herausgeber Wolfgang Faßbender.

Aufsteiger der Pfalz:

Simon Seiler vom „Zum Kronprinzen“ in Weyher übernahm nach seinen gast-ronomischen Lehrjahren in verschiedenen Stationen, wie die Krone in Herxheim oder Steverdings Isenhof in Knittelsheim, den elterlichen Betrieb und gestalte ihn um. “Nicht abgehoben ist die Küche hier, sondern gradlinig, überraschend, vielfältig. Den Woi-Goggel mit Nudeln kann man ebenso bestel-len wie die Jakobsmuscheln mit Erbsen, Ingwer und Couscous. Ein Spagat, wie ihn bekanntlich nur die talentiertesten Köche hinbekommen“, resümiert Wolfgang Faßbender. Der zweite Aufsteiger heißt Tobias Gräf. Als Küchenchef wirkt er im „moro“, das früher unter Netts Restaurant bekannt war. Seine Ausbildung absolvierte er bei Drei-Sterne-Koch Klaus Erfort im Saarland bevor er im legendären „Aqua“ in Wolfsburg Erfahrungen sammelte. Gräf bietet moderne, leichte Frischeküche, die auch asiatische Akzente einbaut.

Weitere Auszeichnungen:

Martina Kraemer-Stehr vom Admiral in Weisenheim am Berg ist „Sommelière der Pfalz“. Mit dem Titel „Weinstube der Pfalz“ wurde die Burrweiler Mühle in Burrweiler ausgezeichnet und die „Vinothek der Pfalz“ heißt „Dr. Bürklin Wolf – Weinbar & Vinothek“ in Deidesheim. Katja Merkel vom „Hofgut“ in Gönn-heim darf sich Gastgeberin der Pfalz nennen. Unser Koch in Mannheim ist Tristan Brandt vom Opus V.

 

Der Pfälzer Restaurantführer ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Pfälzer Restaurantführer

20. Auflage/266 Seiten, zahlreiche Fotos, Übersichtskarten und Rubriken

Meininger Verlag, ISBN 978-3-87524-212-6

Preis: 19,90 €